Einblick in open.rub: Welcher Ansatz wird hier mit OER verfolgt?

Einblick in open.rub: Welcher Ansatz wird hier mit OER verfolgt?

Unser Workshop am 9.7.2019 soll mitunter dazu dienen, dass bereits bestehende OER-bezogene Projekte ihre Arbeit vorstellen können. Die zukünftig entstehende Content-Marktplatz-Infrastruktur soll ja gerade diese Projekte unterstützen bzw. die Inhalte auch leichter auffindbar machen. Katrin Braungardt von der Ruhr-Uni Bochum hat den Ansatz von open.rub kürzlich bereits verbloggt, Anlass war eine Session auf der Un-Konferenz OERcamp2019:

Schließlich habe ich OpenRUB vorgestellt bzw. unseren Ansatz OER an der Ruhr-Universität zu platzieren. Die wesentlichen Punkte sind:

– Es gibt Informationen, Beratung und Schulungen zu OER.
– Es gibt die Möglichkeit auf einer Plattform der Universität OER zu publizieren (OpenRUB). Es muss allerdings nicht zwangsläufig OER sein. Grund ist, dass viele Inhalte vorliegen, die nicht von Beginn als OER konzipiert wurden bzw. nicht immer die Bereitschaft da ist offen zu lizenzieren.
– Es gibt unterschiedliche Publikationsformen: gesamte Kurse, Teile aus Kursen, einzelne Materialien. Dies ist flexibel handhabbar.
– Wir machen durch kleine Berichte und Aktivitäten auf Twitter und Facebook auf uns aufmerksam, d.h. es gibt einen Anteil an redaktioneller Arbeit.
– Wir sprechen kontinuierlich Lehrende an, von denen wir wissen, dass sie für OpenRUB relevante Inhalte erstellt haben.

https://open.ruhr-uni-bochum.de/blog/nachlese-oercamp-luebeck-131462019

Wir freuen uns auf weitere Einblicke am 9.7.! Sie haben selbst ein OER-bezogenes Projekt an einer NRW-Hochschule und möchten ihren Ansatz hier präsentieren? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: matthias.andrasch@hbz-nrw.de

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